Mit zwei Anträgen zur Weiterentwicklung des Hofer Zoos setzt die CSU im Stadtrat ein klares Signal. Ziel ist es, dem Zoo mehr Planungssicherheit zu geben und notwendige Entwicklungen zu erleichtern. Geprüft werden soll unter anderem, wie ein direkt an den Zoo angrenzender Grünstreifen, an dessen Nutzung der Zooverein seit Langem interessiert ist, künftig sinnvoll eingebunden werden kann. Zudem soll die Möglichkeit eines Bebauungsplans für das Zoogelände untersucht werden. Beides soll dazu beitragen, Abläufe zu vereinfachen und Bürokratie spürbar zu reduzieren – auch bei vergleichsweise kleinen Maßnahmen wie Zaun- oder Instandsetzungsarbeiten.
Der Hofer Zoo ist mit nahezu 100.000 Besucherinnen und Besuchern pro Jahr nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, sondern auch ein wichtiger Faktor für Bildung und Tourismus in der Stadt. Gerade für Kinder und Schulklassen ist er ein zentraler Ort der Umwelt- und Naturbildung.
„Der Zoo ist ein echter Anziehungspunkt für Hof – für Familien aus der Stadt genauso wie für Gäste von außerhalb“, betont Oberbürgermeisterkandidat und Stadtrat Stefan Schmalfuß. „Wer Bildung, Freizeit und touristische Wirkung zusammendenkt, erkennt schnell, welche Bedeutung dieser Ort für unsere Stadt hat.“
Aus Sicht der CSU-Fraktion sind klare Rahmenbedingungen entscheidend. „Mehr Planungssicherheit hilft, notwendige Maßnahmen einfacher umzusetzen und Entwicklungen überhaupt zu ermöglichen“, erklärt CSU-Stadtrat Kai Gollwitzer. „Davon profitieren am Ende nicht nur der Zoo und der Theresienstein, sondern die Stadt Hof insgesamt.“
Gerade am Beispiel des Zoos zeigt sich zudem, wie wichtig das Zusammenspiel zwischen Stadt und engagierten Trägern ist – und wie groß der Beitrag solcher Einrichtungen für das Leben in unserer Stadt sein kann.
Für die Hofer CSU sind die Anträge zum Zoo zugleich ein erster Schritt, um den Bürgerpark Theresienstein insgesamt wieder stärker in den Fokus zu rücken. Seit der Landesgarten- schau vor über 30 Jahren hat der Park nichts von seiner Bedeutung verloren, muss aber an heutige Freizeit- und Erholungsbedürfnisse angepasst weiterentwickelt werden.
Ihre Hofer CSU