Bei der Integration müssen neue Wege gegangen werden – deshalb hat sich der OB-Kandidat der Hofer CSU, Stefan Schmalfuß, gemeinsam mit Kreisvorsitzendem Jochen Pfaff und der JU-Vorsitzenden Fatima Kießling im Landkreis Greiz mit Landrat Dr. Ulli Schäfer über verpflichtende Arbeitsgelegenheiten für Asylbewerber informiert. Das dort seit 2024 umgesetzte Modell findet bundesweit Beachtung.
Nach Angaben des Landkreises konnten bereits über 60 Menschen aus den Arbeitsgelegenheiten in reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wechseln. Zugleich wird von hoher Akzeptanz bei Trägern, Bevölkerung und auch unter den teilnehmenden Asylbewerbern berichtet. Aus der praktischen Zusammenarbeit haben sich zudem neue Formen des Miteinanders und der Integration im Alltag entwickelt. Der Verwaltungsaufwand wird als gering beschrieben.
Stefan Schmalfuß erklärt: „Die Menschen in Hof erwarten zu Recht, dass Integration funktioniert. Arbeit schafft Struktur, Verantwortung und Perspektive – genau das brauchen wir.“
Kreisvorsitzender Jochen Pfaff betont: „Der Landkreis Greiz beweist, dass Integration durch Arbeit funktionieren kann. Wir prüfen, welche erfolgreichen Ansätze auch für Hof sinnvoll sein können. Dies selbstverständlich unter sorgfältiger Beachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen.“
Die Hofer CSU wird die gewonnenen Erkenntnisse nun auswerten und prüfen, ob ein entsprechender Ansatz auch für die Stadt Hof in Betracht kommt.
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