Der Kreisverkehr am Autozulieferpark zwischen Haidt und der A93 ist für viele der erste Eindruck von
Hof – und genau hier sieht die Hofer CSU Handlungsbedarf. Die CSU-Stadtratsfraktion fordert, den
stark befahrenen Verkehrsknotenpunkt endlich gestalterisch aufzuwerten.
Stadtrat Matthias Singer erinnert daran, dass die CSU das Thema bereits seit Jahren auf der Agenda
hat. Passiert ist bislang wenig. Oberbürgermeisterkandidat Stefan Schmalfuß bringt es auf den Punkt:
„Tausende fahren hier jeden Tag vorbei. Dieser Ort darf kein grauer Fleck bleiben, sondern sollte
zeigen, dass Hof Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legt.“
Für Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Fleischer ist klar: Es geht nicht um auffällige Kunst oder riskante
Experimente, sondern um eine einfache, sichere und ansprechende Gestaltung – so, wie sie in vielen
anderen Kommunen längst Standard ist.
Dass der Kreisverkehr außerhalb der Stadtgrenze liegt, darf aus Sicht der Hofer CSU kein Vorwand
sein. „Es braucht eine Lösung mit dem Staatlichen Bauamt – nicht noch mehr Abwarten“, so
Schmalfuß. Auch die Finanzierung sei machbar, etwa durch die Einbindung regionaler Unternehmen.
Die Botschaft der Hofer CSU ist klar: Kleine Maßnahmen können viel Wirkung entfalten – gerade an
so prägenden Stellen.
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