CSU-HOF-Header

Modellregion Entbürokratisierung: Hof muss jetzt handeln

Die Bayerische Staatsregierung hat angekündigt, kommunale Modellregionen zur
Entbürokratisierung einzurichten. In diesen sollen neue, vereinfachte Verwaltungsabläufe erprobt werden, um Verfahren schneller und praxisnäher zu gestalten.

Für die Hofer CSU ist klar: Hof muss diese Chance jetzt nutzen. Gerade für eine Stadt wie Hof erschweren lange Verfahren und komplexe Vorgaben wirtschaftliche Entwicklung, Investitionen und bürgerschaftliches Engagement.

„Entbürokratisierung entscheidet sich im Alltag. Wer bauen, gründen oder eine Veranstaltung organisieren will, braucht klare und zügige Abläufe. Wenn der Freistaat Modellregionen ermöglicht, muss Hof dabei sein“, macht Ingrid Schrader deutlich.

Vor diesem Hintergrund hat die CSU einen Antrag an Oberbürgermeisterin Eva Döhla eingebracht. Ziel ist eine zeitnahe Bewerbung der Stadt Hof als Modellregion „Entbürokratisierung“. Die Verwaltung soll kurzfristig ein Konzept vorlegen, konkrete Handlungsfelder benennen – etwa bei Bauanträgen, Gewerbeanmeldungen oder Förderverfahren – und relevante Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft einbinden. Entscheidend ist zudem, dass die Bewerbung nicht nur formal erfolgt, sondern aktiv gegenüber dem Freistaat begleitet wird.

Dass ein solcher Schritt notwendig ist, unterstreicht auch Stefan Schmalfuß: „Zu lange Verfahren bremsen Ideen und Engagement. Hof kann zeigen, wie Verwaltung pragmatischer und moderner funktioniert. Eine Bewerbung als Modellregion ist der richtige Schritt – und er muss jetzt gegangen
werden.“

Die CSU erwartet, dass die Stadt diese Möglichkeit entschlossen nutzt, damit Entbürokratisierung in Hof nicht angekündigt bleibt, sondern spürbar vorankommt.

Ihre Hofer CSU

details

Datum

Autor

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.