Die Hofer CSU erhält weitere positive Signale aus München für ihre Vorschläge zur Bewerbung der Stadt Hof als Modellregion für Entbürokratisierung. Neben Staatssekretär Martin Schöffel hat sich nun auch der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, Klaus Holetschek, mit den Hofer Überlegungen befasst und diese als interessante und fundierte Ansatzpunkte eingeordnet. Die Vorschläge wurden zudem an das zuständige Innenministerium weitergegeben.
Die fünf Punkte wurden maßgeblich von Stadträtin Ingrid Schrader und Oberbürgermeisterkandidat Stefan Schmalfuß erarbeitet. Ziel ist es, Verwaltungsverfahren zu vereinfachen und Hof frühzeitig auf mögliche neue Handlungsspielräume vorzubereiten.
Schmalfuß betont, dass es bewusst um konkrete Vorschläge gehe: „Wir wollen vorbereitet sein, sobald die gesetzlichen Möglichkeiten greifen.“
CSU-Kreisvorsitzender Jochen Pfaff sieht nun die Stadt am Zug: „Die Vorarbeit liegt auf dem Tisch. Entscheidend ist, dass die notwendigen Schritte jetzt vorbereitet werden, damit Hof die Chancen unmittelbar nutzen kann, sobald sich die rechtlichen Rahmenbedingungen voraussichtlich ab Mai 2026 ändern.“
Aus Sicht der Hofer CSU kommt es darauf an, den aktuellen Vorsprung zu halten und nicht durch Verzögerungen zu verlieren.
Ihre Hofer CSU